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Es geht wieder los: Packliste für TCRNo12
Nach längerer Pause wird es hier wieder aktiver. TCRNo12 rückt näher, und damit beginnt auch wieder der Teil, der vor dem eigentlichen Rennen fast genauso wichtig ist wie das Fahren selbst: sortieren, prüfen, reduzieren und entscheiden, was wirklich mitkommt.
Die Packliste ist inzwischen fast final. Alles lag einmal ausgebreitet auf dem Boden: Elektronik, Dokumente, Werkzeug, Bekleidung, Schlafsetup, Hygiene, Gesundheit und Essen für unterwegs. Der Moment ist immer ein guter Realitätscheck. Was doppelt ist, fällt auf. Was fehlt, fällt hoffentlich auch auf. Und was nur aus Unsicherheit mitfahren würde, muss sich rechtfertigen.
Bei der Elektronik ist das Setup bewusst überschaubar. Das iPhone 16e ist dabei, die Navigation läuft über den Coros Dura, und der Forumslader übernimmt unterwegs Stromversorgung und Pufferakku mit integriertem 35-Wh-Akku. Dazu kommen die nötigen Kabel, Adapter, Pulsmesser, elektrische Pumpe und zwei Rücklichter.
Am Rad selbst geht es vor allem um Reparaturfähigkeit und sinnvolle Aufteilung: zwei SRAM AXS-Akkus, Ersatz-Schaltauge, Reifenheber, Tubeless-Reparaturset, Multitool, Swiss Card, Opinel, Kettenwachs, Fett und Werkzeugflasche. Für Wasser und Stauraum kommen Racktime-Träger, der Adventure Hydration Tank, Apidura Top Tube Bag, Cyclite Aero Bag und die selbstgenähte Tasche dazu.
Bei der Kleidung ist das Ziel, möglichst viele Bedingungen mit möglichst wenig Teilen abzudecken: Helm, Trikot, zwei Hosen, Regenjacke, 3/4-Regenhose, Rain Covers, Unterhemd, Armlinge, Beinlinge, Handschuhe, Merino-Teile, DexShell-Socken, Daunenjacke, Beanie, reflektierende Weste und Mückenschutz.
Für Schlaf und Pausen sind Rab Bivy, Isomatte, Merino Blanket, Ohropax, Rettungsdecke und Moskitonetz dabei. Dazu kommen Hygiene, Sonnencreme, Anti-Mücken-Spray, Medikamente, Verbandsmaterial, Micropur, Cavilon und genug schnelle Energie für die ersten Abschnitte.
Jetzt geht es nicht mehr darum, möglichst viel mitzunehmen. Es geht darum, nichts Entscheidendes zu vergessen und alles so zu packen, dass es unterwegs funktioniert. Schnell erreichbar, logisch sortiert, robust genug für müde Hände und schlechte Momente.
Das hier ist der Auftakt. Ab jetzt will ich wieder regelmäßiger dokumentieren, wie die letzten Vorbereitungen laufen und was dann unterwegs passiert. TCRNo12 wird ernst.