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TCRNO12 – Tag 9: Parcours 1A und bis kurz vor 1B
Gefühle – ich glaube, darüber reden wir generell viel zu wenig. Wir tun immer so aufgeklärt, aber gerade hier bei so einem Ultra bekommen Gefühle einen ganz anderen Stellenwert. Es ist wirklich verrückt, was das mit einem macht.
Gestern hat mein Bruder Jan geschrieben, dass er sich meine Kommentare im Moment gar nicht mehr anschauen kann, weil er danach jedes Mal heulen muss. Ihm geht es im Moment ganz ähnlich: Er fährt gerade selbst das NC4000 und befindet sich in einer vergleichbaren emotionalen Ausnahmesituation auf dem Rad. Wir werden hier regelrecht mit Endorphinen geflutet. Das ist sicher auch ein Stück weit ein Suchtfaktor. Das darf ich gar nicht leugnen. Und ja, das ist sicherlich einer der Gründe, warum ich Ultras fahre. Nicht der einzige – dafür gibt es viele Gründe –, aber definitiv einer davon. Man wird auf einer Ebene berührt, die man im normalen Alltag nur sehr selten erreicht.
Ich sitze hier mindestens einmal am Tag irgendwo und bekomme einen Heulkrampf. Nicht, weil etwas Schlimmes passiert ist, sondern weil ich mich über irgendetwas unglaublich freue. Weil das Leben gerade einfach schön ist. Weil es schön ist, auf diesem Planeten zu sein.
Natürlich verpasst man auch einiges, wenn man so einen Sport macht oder dafür so viel trainiert. In der Partnerschaft, bei den Kindern oder einfach im Familienleben. Ich habe drei Kinder, arbeite als Führungskraft in der IT einer Bank, fahre diesen Sport und habe noch ein paar andere Hobbys. Irgendetwas bleibt zwangsläufig immer auf der Strecke. Gerade die Familie zahlt manchmal den Preis dafür. Und das belastet natürlich auch das eigene Gefühlskonto.
Gestern habe ich dann ein Video von meiner Tochter bekommen. Sie hatte im großen Orchester einen Soloauftritt. Da muss ich schon wieder heulen. Ganz ehrlich: Wenn einen so etwas nicht berührt, dann läuft doch irgendetwas falsch. Solche Momente sind unbezahlbar. Und ich konnte aus der Distanz nicht einmal live dabei sein.
Gleichzeitig gibt es Menschen, bei denen die Gefühlswelt völlig aus den Fugen gerät. Depressionen, andere psychische Erkrankungen oder hormonelle Veränderungen – etwa in den Wechseljahren – können das Leben komplett auf den Kopf stellen. Das sind oft schwere Schicksale, und vieles davon lässt sich weder von außen noch mit reiner Vernunft wirklich erklären. Umso wichtiger finde ich, dass wir darüber offen sprechen.
Für mich ist der Ultrasport ein ganz wichtiger Ausgleich. Er definiert ein Stück weit meine Welt. Er bringt mich wieder auf das zurück, was wirklich wichtig ist. Der Mensch braucht gar nicht so viel, um glücklich zu sein. Gar nicht so viel, um Zufriedenheit zu empfinden.
Wenn man tagelang draußen unterwegs ist, freut man sich plötzlich wieder über die kleinen Dinge. Darüber, dass etwas einfach funktioniert. Dass die Sonne aufgeht. Dass eine schöne Landschaft vor einem liegt. Dass man gesund ist. Es müssen gar nicht die großen materiellen Dinge sein. Oft reicht Zeit mit den Menschen, die man liebt.
All das unter einen Hut zu bekommen, ist manchmal verdammt anstrengend.
Ich bin unglaublich dankbar, dass ich eine Frau gefunden habe, die diesen ganzen Quatsch hier nicht nur akzeptiert, sondern ihn sogar mit mir zusammen macht. Das ist alles andere als selbstverständlich. Und sie hat dabei inzwischen ein Niveau erreicht, das mich immer wieder beeindruckt.
Manchmal fällt es mir schwer, meinen Kindern zu erklären, warum ich das hier eigentlich tue. Warum jemand freiwillig tausende Kilometer Fahrrad fährt. Das ist natürlich ziemlich abstrakt. Aber ich weiß auch: Wenn ich solche Ziele nicht mehr verfolgen könnte, wenn ich mich persönlich nicht weiterentwickeln dürfte, dann wäre ich nicht ausgeglichen. Dann könnte ich nicht der Vater sein, der ich sein möchte. Nicht der Ehemann, der ich sein sollte. Und wahrscheinlich auch nicht der Mensch, der ich sein möchte.
Es geht deshalb gar nicht darum, mich dafür zu rechtfertigen. Sondern vielleicht einfach ein bisschen zu erklären, dass psychische Gesundheit manchmal auf einem sehr schmalen Grat verläuft. Jeder von uns muss seinen eigenen Weg finden, damit umzugehen.
Und genau dabei hilft mir dieser Sport.
Es wird heute Morgen vielleicht ein bisschen tiefgründig. Aber genau das gehört für mich auch dazu. Wahrhaftigkeit. Ehrlichkeit. Vor allem Ehrlichkeit sich selbst gegenüber. Auf einem Ultra kann man sich nicht dauerhaft selbst belügen. Denn wenn man sich selbst etwas vormacht, schafft man diesen ganzen Wahnsinn hier nicht.
In diesem Sinne: Guten Morgen!
Ich bin heute um 4:40 Uhr gestartet, war um 4 Uhr aufgestanden und hatte da auch schon gefrühstückt. Die Beine sind schwer, aber sie funktionieren.
Heute erreiche ich die Halbzeit auf dem TCR! Bis nach Tschechien sind es noch etwa 60 Kilometer.
Meine Route sieht – wie so oft – wieder etwas anders aus als die der anderen. Zumindest, was den Streckenverlauf betrifft, komme ich von einer anderen Seite nach Tschechien hinein. Nora ist anders gefahren, weil sie sich bei ihrer Planung am Race Across Poland orientiert hat. Dort sind die Regeln für bestimmte Nationalstraßen noch etwas strenger. Sogar die ein- und zweistelligen Nationalstraßen sind dort tabu. Das ist tatsächlich noch einmal eine kleine Verschärfung gegenüber dem TCR.
Ich umfahre deshalb die große 44 in Polen, komme aber kurz hinter der Grenze auf die Straße und fahre sie bis zum Checkpoint. Das ist ein bisschen tricky. Da muss ich aufpassen, dass ich mich nicht verfahre. Es geht etwas im Zickzack, spart aber ungefähr 50 Kilometer. Und das ist in so einem Rennen natürlich enorm viel.
Jetzt kommt erst einmal der eigentliche Parcours. Die nächsten 60 Kilometer haben es in sich. Bis zur Grenze warten knapp 1.000 Höhenmeter.
Ich melde mich später wieder – entweder, wenn ich in den Parcours hineinfahre oder wenn ich ihn hinter mir habe. Mal sehen, wie es läuft.
Und ansonsten: Stellt gerne Fragen. Haut alles raus, was euch interessiert – solange es nichts ist, was den Rennverlauf beeinflusst. Wir verbringen so viele Stunden auf dem Rad, dass wir immer wieder Zeit haben, eure Fragen zu beantworten.
Habt euch lieb.
Update vom Parcours.
Ich hatte es heute eigentlich schon fast erwartet, dass sich die Ereignisse ein bisschen überschlagen.
Zuerst einmal vielen Dank für das viele liebe Feedback auf meinen doch sehr emotionalen Post heute Morgen. Es hat mich wirklich gefreut zu sehen, dass er viele von euch berührt hat.
Jetzt aber wieder zurück zum Rennen.
Nach ungefähr 66 Kilometern begann heute der erste Parcours.
Davor gab es noch eine wahnsinnig schöne Abfahrt.
Vor dem Anstieg habe ich erst einmal ordentlich gegessen und alles verdrückt, was ich noch dabei hatte. Dabei habe ich schon gemerkt, dass mein Wasser langsam knapp wird. Ich hätte nicht gedacht, dass ich schon am ersten Berg so viel verbrauche. Es war vielleicht noch ein halber Liter übrig.
Ich habe mir gedacht: Das wirst du schon irgendwie schaffen.
Oben angekommen ging es dann wieder in eine traumhafte Abfahrt.
Dort sind praktisch keine Autos unterwegs, weil der Bereich gesperrt ist. Das macht einfach unglaublich viel Spaß. Die Lost-Parcours sind schon meistens etwas ganz Besonderes.
Unten kam ich dann fast an derselben Stelle wieder heraus, an der ich zuvor schon einmal vorbeigefahren war.
Und dann ging es richtig los.
Der zweite Teil des Parcours hat es nämlich wirklich in sich.
Zuerst fährt man auf wunderschönem Asphalt. Danach wird der Belag immer schlechter. Erst so eine Mischung aus Asphalt und Gravel, dann richtiger Gravel, anschließend wird es immer steiler und ganz oben liegt dann richtig grober Schotter.
Kurz vor dem letzten Anstieg kamen dann die Betonplatten, die ihr im Video gesehen habt.
Die Musik, die ihr dabei gehört habt, war übrigens wieder Gundermann. Das war heute meine Motivationsmusik.
Das letzte Stück habe ich dann bewusst geschoben. Meiner Meinung nach war das einfach nicht mehr sinnvoll fahrbar.
Oben angekommen hatte ich allerdings Pech.
Leider war alles komplett im Nebel. Es gab überhaupt keine Aussicht.
Ich habe trotzdem zwei oder drei Fotos gemacht, mir ein alkoholfreies Bier gekauft und dort kurz etwas getrunken.
Die beiden Mädels am Verkaufsstand fragten mich dann, ob ich jetzt weiter nach Griechenland fahre.
Ich habe geantwortet: „Ja.“
Daraufhin haben sie sich angeschaut, den Kopf geschüttelt und auf Tschechisch irgendetwas gesagt. Ich habe natürlich kein Wort verstanden, aber sie waren unglaublich freundlich.
Die anschließende Abfahrt war dann wieder gigantisch schön.
Allein dafür hat sich der gesamte Anstieg schon gelohnt.
Jetzt bin ich wieder unten.
Mittlerweile regnet es allerdings ziemlich stark.
Deshalb muss ich mein Handy jetzt erst einmal wegräumen. Es ist zwar wassergeschützt und außerdem meine komplette Kommunikationszentrale, aber ich vertraue solchen Angaben trotzdem nicht hundertprozentig. Gerade bei hohen Geschwindigkeiten habe ich immer die Sorge, dass das Wasser doch irgendwo hineingedrückt wird.
Jetzt brauche ich erst einmal dringend einen Supermarkt.
Ich war heute bewusst extrem leicht unterwegs.
Mein Wasser war praktisch komplett leer und ich habe unterwegs alles aufgegessen, was ich noch dabeihatte.
Ich habe im Moment tatsächlich gar keine Reserven mehr.
Das hatte natürlich den Vorteil, dass ich den Parcours mit möglichst wenig Gewicht hochfahren beziehungsweise hochschieben konnte.
Mich würde später tatsächlich interessieren, wie schnell ich dort im Vergleich zu den anderen gewesen bin.
Ich hatte jedenfalls richtig Zug am Pedal.
Jetzt geht es weiter Richtung nächster Parcours und anschließend zum Checkpoint.
Mal schauen, was der Tag noch für mich bereithält.
Tagesabschluss
Puh, ja, was für ein Tag.
Nora hört auf. Das hat sich ja schon ein bisschen abgezeichnet. Vielleicht hätte sie gestern schon beenden können, weil es ihr nicht gut ging. Klar, man versucht natürlich – und ich kann das auch nachvollziehen – trotzdem noch weiterzumachen.
Man hat so viel Zeit und Energie reingesteckt, dass man da ungern aufhört.
Ich habe das letztes Jahr erlebt. Das ist ein sehr, sehr unangenehmes Gefühl. Man weiß, man hat alles gegeben, man ist unfassbar weit gekommen und dann haut einen die Krankheit um.
Das ist bei Ultras leider so. Das gehört einfach mit dazu. Man wird krank, wenn man irgendwo nur angehaucht wird oder wenn einem die äußeren Umstände zusetzen. Oft hat man das gar nicht unter Kontrolle.
Da war die Frage, ob ich mich schon wieder traue, Quellwasser zu trinken.
Naja, ich habe mein ganzes Leben lang Quellwasser getrunken. Und vielleicht hat es uns letztes Jahr einmal erwischt.
Ich habe mich länger damit auseinandergesetzt, was es letztendlich gewesen sein könnte. Meiner Recherche nach war das Thema letztes Jahr meines Erachtens nicht das Wasser, das wir getrunken haben, sondern eher irgendwo später in Italien ein Eis oder irgendetwas, das wir gemeinsam gegessen haben.
Da gab es viele Möglichkeiten. Wir haben auch Eis aus Eisdielen gegessen, die schon ein bisschen ranzig aussahen. Natürlich fasst du unterwegs auch überall hin, wäschst dir nicht ständig die Hände und kommst mit allen möglichen Dingen in Kontakt.
Ich will jetzt nicht sagen, dass es das Wasser nicht gewesen sein kann. Das kann schon sein.
Aber meines Erachtens war das eher eine Salmonelleninfektion. Und das ist halt etwas, das fünf, sechs, sieben oder acht Tage dauern kann. Mir ging es sehr lange schlecht und Manu ebenfalls.
Deshalb gehe ich persönlich eher von einer Salmonelleninfektion oder einer anderen Lebensmittelinfektion aus.
Gut, das ist Geschichte.
Dennoch bleibt der Fakt, dass Krankheiten leider dazugehören.
Wir fahren uns immer in unser sogenanntes Open Window hinein.
Was bedeutet das?
Open Window beschreibt den Zustand, in dem das Immunsystem durch die Erschöpfung so weit heruntergefahren ist, dass man beim kleinsten Infekt krank wird.
Wenn man einen Marathon läuft, ist dieses Open Window vielleicht ein paar Stunden oder einen Tag geöffnet. Bei uns kann das aber deutlich länger offen bleiben.
Wir sind bei solchen Rennen einfach sehr anfällig für Krankheiten.
Was mache ich dagegen?
Ich versuche mittlerweile, nicht mehr links und rechts alles mitzunehmen und zu essen oder zu trinken, was ich irgendwo finde.
Stattdessen kaufe ich möglichst im Supermarkt ein und esse dort, wo regelmäßig viele Menschen essen. Systemgastronomie wie McDonald’s funktioniert da zum Beispiel immer ganz gut.
Ich versuche einfach, das Risiko so weit wie möglich einzugrenzen.
Und heute?
Natürlich trinke ich nicht besonders gerne Quellwasser während eines Ultras. Aber ich brauchte schlicht Wasser.
Was ihr im Video nicht gesehen habt: Diese Quelle war gefasst. Da kam das Wasser nicht einfach irgendwo aus dem Boden, sondern dort war tatsächlich ein Rohr installiert, damit man sich dort Wasser holen kann.
Außerdem habe ich in dem gesamten Gebiet – das ist ja ein Skigebiet – nicht eine einzige Kuh gesehen.
Und wie gesagt: Ich hatte einfach den Bedarf, Wasser zu trinken.
Damit ist das Thema Krankheiten für mich erst einmal beendet. Ich habe dieses Wasser getrunken, mir geht es gut und aktuell sogar sehr gut.
Jetzt beschäftigt mich eher eine ganz andere Herausforderung.
Und die heißt: Strecke.
Ich habe die Strecke vom Parcours zum nächsten Parcours im Nachhinein betrachtet doch ziemlich schlampig geplant. Das war wahrscheinlich eine meiner ersten Planungen überhaupt.
Ich wusste nur, dass es hier oben grundsätzlich keine Banned Roads gibt und dass in Tschechien auch Bundesstraßen erlaubt sind – anders als in Polen, wo gefühlt fast alles verboten ist.
Heute hatte ich außerdem Rückenwind.
Ich bin wahnsinnig schnell und weit gefahren, ohne mich dabei groß anstrengen zu müssen. Wie man so schön sagt: Ich habe heute das große Segel rausgeholt und bin gesegelt.
Es war wirklich angenehm zu fahren. Auch die große Straße hat mich kaum gestört. Die Autos haben sehr viel Abstand gehalten. Das war alles völlig in Ordnung.
Das Problem ist nur, dass auf der einen großen Bundesstraße, die ich eigentlich weiterfahren wollte, Fahrräder gesperrt sind.
Das habe ich erst live gesehen und musste dann während der Fahrt umplanen. So richtig habe ich aber keine gute Strecke gefunden.
Ich wollte mich da irgendwie durchwurschteln, habe dann aber noch mal auf die Follow My Challenge-Karte geschaut und gesehen, dass einer gerade die gleiche Strecke fährt wie ich – zumindest jetzt die nächsten fast 100 Kilometer.
Der ist hier rechts abgebogen und ich bin ihm jetzt einfach hinterhergefahren.
Das funktioniert gerade ziemlich gut.
Es war jetzt eine wunderbare Abfahrt. Gleich fahre ich unter dieser autobahnähnlichen Straße durch und bin dann wieder auf meinem Track, wo ich eigentlich hin muss.
Im Moment sieht es wirklich so aus, als hätte ich diesen Knackpunkt geschafft, ohne irgendetwas falsch zu machen.
Insgesamt hat mich das trotzdem wahrscheinlich eine halbe Stunde gekostet. Anhalten, schauen, was der andere macht, planen – das ist halt schwierig.
Ich habe zwar auch meine AI auf Navigation getrimmt, aber ich muss ehrlich sein: Da muss man immer noch ziemlich viel herumprobieren. Und das kann ich hier gerade einfach nicht leisten, ohne ständig anzuhalten.
Ich gehe jetzt aber davon aus, dass es passt.
Ich bin jetzt schon bei knapp 300 Kilometern und möchte heute noch ungefähr 100 Kilometer dranhängen.
Dann geht es durch die Nacht bis möglichst kurz vor den nächsten Parcours.
Die gleiche Taktik wie heute Morgen: mit maximaler Energie und möglichst frisch in den Parcours hinein.
Das hat den Vorteil, dass man ihn souverän und schnell erledigen kann. Und da mein Nacken morgens immer am besten ist, ist das natürlich auch eine taktische Entscheidung.
Je schneller ich dort durchkomme, desto geringer ist am Ende die Gesamtbelastung für den Körper.
Den Parcours heute bin ich zwar nicht an der Leistungsgrenze gefahren, aber schon mit ordentlich Druck auf dem Pedal. Einfach aus den genannten Gründen.
Und das hat gut funktioniert.
Genau so werde ich es morgen wieder machen.
Jetzt möchte ich erst einmal gut schlafen.
Ich habe mir schon mehrere Schlafspots herausgesucht. Etwa 14 Kilometer vor dem Parcours, 10 Kilometer vor dem Parcours oder direkt vor dem Parcours gibt es entweder sehr große Bushäuschen oder solche überdachten Picknickplätze.
Beides würde, glaube ich, funktionieren.
Die einzige Frage ist, ob dort schon andere Randonneure liegen. Aber das Bushäuschen ist so groß, dass da locker zwanzig Leute nebeneinander schlafen könnten.
Ich gehe also davon aus, dass ich irgendwo einen Platz finde. Zumal ich glaube, dass die meisten inzwischen lieber ins Hotel gehen und gar nicht mehr so viel Lust haben, draußen zu schlafen.
Ich habe letzte Nacht im Hotel geschlafen und dadurch jetzt eine richtig gute Ausgangslage.
Ich gleite jetzt noch ein bisschen durch die Nacht.
Ich wünsche euch eine gute Nacht.
Und Nora: Dir gute Besserung. Gute Entscheidung. Ich würde sie an deiner Stelle genauso treffen. Ganz einfach, weil die Gesundheit vorgeht.
Die Aktivität auf Strava
- Distanz: 323,26 Kilometer
- Höhenmeter: 4.366 Meter
- Bewegungszeit: 15:44:13 Stunden
- Gesamtzeit: 19:01:36 Stunden
- Gewichtete Leistung: 161 Watt
- Start: 27.07.2026, 04:39 Uhr
- Gesamtstrecke im Rennen bis hierhin: 2.509,42 Kilometer
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